...den Kings Canyon
Dienstag, 12. Juli 2011
Jonas zeigt das Herz Australiens
Das Rote Herz Australiens bietet viele unvergleichliche Sehenswürdigkeiten. Einige davon sind echt schwer zu finden. Deshalb haben wir unseren Leserreporter J.B. (Name der Redaktion bekannt) beauftragt, diese für unsere treuen Leser aufzuspüren. Dank Findig- und Spürsinnigkeit zeigen wir euch hier...

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Jonas Bhend
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11:04
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Montag, 11. Juli 2011
Der Stein
Wir sind zurück aus dem roten Zentrum. Es hat uns kein Dingo angeknabbert, die Schlangen waren alle im Winterschlaf, dafür waren die Touristen (inkl. uns) umso angriffiger ; )
Kurz und gut: Wir hatten eine super Zeit.
Mehr dazu morgen, wenn die Fotos runtergeladen sind. Zur Überbrückung etwas Steiniges (das passt ja, schliesslich haben wir 'The Rock' nun auch mit eigenen Augen gesehen):
*****************************
Karin hat mir einen Stein mit nach Australien mitgegeben und gesagt, dass ich mit ihm bei Gelegenheit 'schiferen' solle.
Für meine nicht-berndeutschen Leserinnen und Leser: schiferen bedeutet, den Stein so über eine ruhige Wasseroberfläche zu werfen, dass er darauf tanzt.
Zur Veranschaulichung hier Jonas, wie er in Kirgistan am Song Kul auf 3500 m schiferet. Das ist der absolut schönste Schifer-See, dem wir bis jetzt begegnet sind. Und, taaataratataaaa, hier habe sogar ich als absolutes Schiefer-un-Genie es fertiggebracht, den Stein viermal aufschlagen zu lassen. Weltpremiere!

Kurz und gut: Wir hatten eine super Zeit.
Mehr dazu morgen, wenn die Fotos runtergeladen sind. Zur Überbrückung etwas Steiniges (das passt ja, schliesslich haben wir 'The Rock' nun auch mit eigenen Augen gesehen):
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Karin hat mir einen Stein mit nach Australien mitgegeben und gesagt, dass ich mit ihm bei Gelegenheit 'schiferen' solle.
Für meine nicht-berndeutschen Leserinnen und Leser: schiferen bedeutet, den Stein so über eine ruhige Wasseroberfläche zu werfen, dass er darauf tanzt.
Zur Veranschaulichung hier Jonas, wie er in Kirgistan am Song Kul auf 3500 m schiferet. Das ist der absolut schönste Schifer-See, dem wir bis jetzt begegnet sind. Und, taaataratataaaa, hier habe sogar ich als absolutes Schiefer-un-Genie es fertiggebracht, den Stein viermal aufschlagen zu lassen. Weltpremiere!
Donnerstag, 30. Juni 2011
We're off to see the Wizard
We're off to see the Wizard
The wonderful Wizard of Oz
We hear he is a Whiz of a Wiz
If ever a Wiz there was
If ever, oh ever, a Wiz there was
The Wizard of Oz is one because
Because, because, because, because, because
Because of the wonderful things he does
We're off to see the Wizard
The wonderful Wizard of Oz!
Morgen für fliegen wir für 10 Tage ins rote Zentrum, um da den Wizard of Oz zu suchen. Oder den Uluru zu bestaunen. Oder in den Western Donnell Ranges zu wandern. Oder Burger mit Pommes zu essen (als würden wir das nicht sonst schon immer tun).

The wonderful Wizard of Oz
We hear he is a Whiz of a Wiz
If ever a Wiz there was
If ever, oh ever, a Wiz there was
The Wizard of Oz is one because
Because, because, because, because, because
Because of the wonderful things he does
We're off to see the Wizard
The wonderful Wizard of Oz!
Morgen für fliegen wir für 10 Tage ins rote Zentrum, um da den Wizard of Oz zu suchen. Oder den Uluru zu bestaunen. Oder in den Western Donnell Ranges zu wandern. Oder Burger mit Pommes zu essen (als würden wir das nicht sonst schon immer tun).
Dienstag, 28. Juni 2011
Christmas in June - Das Konzert
Nachdem wir die Schule schön geschmückt hatten, wurde ich langsam nervös. Die Hauptprobe am Nachmittag ging, wie das so Tradition ist, einigermassen in die Hose. Das lag nicht nur daran, dass die Kinder aufgeregt und zappelig waren. Es lag auch daran, dass ich ganz viele Dirigier- und Vorsingfehler gemacht habe und danach nicht recht wusste, ob ich noch alles würde ausbügeln können bis am Abend.

Montag, 27. Juni 2011
The Winners
Die Auflösung:

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum,
wie grün sind deine Blätter.
Du grünst nicht nur zur Sommerzeit,
nein auch im Winter, wenn es schneit.
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum,
wie grün sind deine Blätter.
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum,
du kannst mir sehr gefallen.
Wie oft hat nicht zur Weihnachtszeit
ein Baum von dir mich hoch erfreut.
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum,
wie grün sind deine Blätter.
Du grünst nicht nur zur Sommerzeit,
nein auch im Winter, wenn es schneit.
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum,
wie grün sind deine Blätter.
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum,
du kannst mir sehr gefallen.
Wie oft hat nicht zur Weihnachtszeit
ein Baum von dir mich hoch erfreut.
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum,
du kannst mir sehr gefallen.
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum,
dein Kleid will mich was lehren. (man beachte die pädagogisch sinnvolle Zeichnung dazu)
Die Hoffnung und Beständigkeit
gibt Trost und Kraft zu jeder Zeit.
Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum,
dein Kleid will mich was lehren.
P.S. Es soll mal jemand 'Hoffnung' besser zeichnen!!!
Freitag, 24. Juni 2011
Caesar Salad
Ich bin froh, wenn alle eventuellen amerikanischen Leser und sonstigen Caesar Salad-Puritaner bitte diesen Post nicht lesen könnten. Ich möchte niemanden ausschliessen von meinem Blog, so ist es nicht, aber ich möchte auch keine Gefühle verletzten. Und das hier ist so sehr ein Pseudo-Caesar Salad, dass ich euren Geschmack damit unmöglich treffen kann.
Obwohl, vielleicht nehme ich das zurück, habe ich doch gerade auf Wikipedia (ach, Wikipedia!) gesehen, dass meine Variante gar nicht so weit vom 'Original', sofern man davon sprechen kann, entfernt ist.
Also, so über den Daumen zeichnet sich Caesar Salad dadurch aus, dass er Folgendes enthält:

Obwohl, vielleicht nehme ich das zurück, habe ich doch gerade auf Wikipedia (ach, Wikipedia!) gesehen, dass meine Variante gar nicht so weit vom 'Original', sofern man davon sprechen kann, entfernt ist.
Also, so über den Daumen zeichnet sich Caesar Salad dadurch aus, dass er Folgendes enthält:
- Lattich (Römersalat oder Romanasalat in Deutschland)
- hartgekochte Eier
- Bacon
- Parmesan
- Brotcroutons
- Sardellenfilets
- eine Salatsauce mit Mayonnaise, Knoblauch, Zitronensaft, Worcestersauce
Meine Variante ist einfacher, da sie für ein schnelles Mittagessen herhalten musste, sie braucht den Salat auf, der halb gerade da ist und sie enthält keine Sardellenfilets, weil ich die nicht besonders mag. Deshalb ist diese Variante aber beliebig ausbaubar.
Donnerstag, 23. Juni 2011
Suchbilder von der Mornington Peninsula
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Der grosse Weihnachtswettbewerb
Zwei Personen haben bisher die richtige Lösung eingeschickt. Das heisst, der Wettbewerb ist nicht unlösbar. Rang drei ist noch offen. Packt eure Chance! Am Montag Vormittag (Melbournezeit) wird die Rangliste bekanntgegeben, bis dahin nehme ich Mails mit der Lösung entgegen.
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Letztes Wochenende war Ausflugswetter. Leider haben wir Agathe so lange vernachlässigt, dass sie keinen Wank mehr tut (mittlerweile geht sie wieder), und deshalb machen wir uns mit dem Zug und den Velos auf den Weg in den Süden. Wir wollen endlich, endlich die Mornington Peninsula erkunden. Diese Halbinsel schirmt die Port Phillip Bay, an der Melbourne liegt, im Südosten gegen das offene Meer ab. Ihre Schwesterhalbinsel im Westen ist die Bellarine Peninsula. Zusammen lassen sie nur eine etwa 3,5 km breite Durchfahrt für die Schiffe zum Meer offen.

Der grosse Weihnachtswettbewerb
Zwei Personen haben bisher die richtige Lösung eingeschickt. Das heisst, der Wettbewerb ist nicht unlösbar. Rang drei ist noch offen. Packt eure Chance! Am Montag Vormittag (Melbournezeit) wird die Rangliste bekanntgegeben, bis dahin nehme ich Mails mit der Lösung entgegen.
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Letztes Wochenende war Ausflugswetter. Leider haben wir Agathe so lange vernachlässigt, dass sie keinen Wank mehr tut (mittlerweile geht sie wieder), und deshalb machen wir uns mit dem Zug und den Velos auf den Weg in den Süden. Wir wollen endlich, endlich die Mornington Peninsula erkunden. Diese Halbinsel schirmt die Port Phillip Bay, an der Melbourne liegt, im Südosten gegen das offene Meer ab. Ihre Schwesterhalbinsel im Westen ist die Bellarine Peninsula. Zusammen lassen sie nur eine etwa 3,5 km breite Durchfahrt für die Schiffe zum Meer offen.
Mittwoch, 22. Juni 2011
Australia rules - manchmal
"Lies, damned lies, and statistics" -- Quelle umstrittenAls Hobbystatistiker weiss ich natürlich, dass Zahlen so und so interpretiert werden können. So auch das nicht unumstrittene Ranking der lebenswertesten Städte, oder - wie neuestens - das Ranking der lebenswertesten Länder der OECD. Und weil lebenswert ja subjektiv ist, kann man auf der OECD Seite auch gleich noch rumspielen und sein eigenes Ranking erstellen, indem man einzelne Faktoren stärker gewichtet. Ohne Gewichtung gewinnt Australien - aber warum wohl?
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Jonas Bhend
um
10:09
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Dienstag, 21. Juni 2011
Lieblings-Sanger
Die Australier sind berühmt für ihre aufwändigen, leckeren, zum Teil warmen Sandwiches. Dies ist momentan meine Lieblingsversion. Der Belag eignet sich nicht nur im Sanger (strine (=australisch) für Sandwich), sondern schmeckt auch auf Pizza, im Risotto usw.
Dazu passt Bier oder Weißwein.
Zwei Brotscheiben hellbraun toasten. Wer keinen Toaster hat, macht das gleich unter dem Grill im Backofen, den brauchen wir sowieso noch.
Eine reife Birne in Scheiben schneiden, Blauschimmelkäse in Scheiben schneiden, eine Toastscheibe abwechslungsweise mit Käse und Birne belegen. Mit Thymian bestreuen und eine halbe Minute in den warmen Ofen unter den Grill legen.
Mit der zweiten Scheibe Toastbrot bedecken, geniessen.
Dazu passt Bier oder Weißwein.
Montag, 20. Juni 2011
Habt ihr gewusst, dass...
... man auch ohne Raclettkäse Raclette machen kann? Es geht sogar mit Mozarella, aber der wird ziemlich zäh. Den Mangel an gutem, passendem Käse haben wir am Freitag mit tausend Beilagen wett gemacht.
Es ist immer ganz spannend zu sehen, was verschiedene Kulturen aus einem Gericht machen: Die Deutschen haben Brot mitgebracht und Pasta gemacht, beides lässt sich wunderbar auch ins Pfännchen legen und mit Käse überbacken. Dazu gab es Glühwein von der Australierin, Bier vom Briten, Sekt, Salate, eingelegte Gemüse, Birnen und Salbei von mir und so weiter.
Zum Glück konnten wir aber das Schoggi-Fondue verhindern, das Mary, die Australierin, zum Dessert machen wollte. Das wäre wohl etwas zu viel des Guten gewesen. Übrigens, wenn man hier von Fondue spricht, muss man sowieso immer präzisieren, dass man Käsefondue meint und nicht Schokoladefondue. Sonst wird man ganz schnell falsch verstanden.

Es ist immer ganz spannend zu sehen, was verschiedene Kulturen aus einem Gericht machen: Die Deutschen haben Brot mitgebracht und Pasta gemacht, beides lässt sich wunderbar auch ins Pfännchen legen und mit Käse überbacken. Dazu gab es Glühwein von der Australierin, Bier vom Briten, Sekt, Salate, eingelegte Gemüse, Birnen und Salbei von mir und so weiter.
Zum Glück konnten wir aber das Schoggi-Fondue verhindern, das Mary, die Australierin, zum Dessert machen wollte. Das wäre wohl etwas zu viel des Guten gewesen. Übrigens, wenn man hier von Fondue spricht, muss man sowieso immer präzisieren, dass man Käsefondue meint und nicht Schokoladefondue. Sonst wird man ganz schnell falsch verstanden.
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