Montag, 24. Januar 2011

The Prom

Fleissige Leser unseres Blogs haben vielleicht mitgekriegt, dass wir vor Neujahr im Grampians Nationalpark waren. Uns hat es da sehr gefallen. Dabei haben wir fast vergessen euch vom ersten Ausflug im neuen Jahr zu berichten. Da waren wir noch im Wilsons Prom Nationalpark. Wandern. Und Zelten. Weil das ja klar ist. Da war's auch extrem schön. Und deswegen halt ich jetzt die Klappe.


Sonntag, 23. Januar 2011

Endlich im neuen Kleid...

Nachdem ich es schon im (borealen) Herbst angekündigt hatte, ist es nun endlich so weit. Unser Blog hat ein neues Kleid gekriegt (mit der versprochenen Rezeptkategorie). Wie sich's gehört in Pink mit Känguruhs und Wombats. Noch ist nicht alles wie es sein soll: Insbesondere wenn ihr irgendeine Version des Internet Explorers verwendet, sieht der Blog wahrscheinlich seltsam aus - aber da gedenke auch nicht allzu viel dagegen zu tun. Wie ihr ja vielleicht schon gemerkt habt, finde ich Microsoft blöd.

Über die langwierige, leidensvolle (helenerseits) und vollmundige (meinerseits) Entstehungsgeschichte des neuen Layouts wird euch Helen noch näher berichten. Vorab nur so viel: Es war alles ganz anders! ;-)

Sonntagsbraten

"I believe you should always try to have the best meal of your life, every night - which doesn't mean that you have to have the biggest meal of your life, or the most lavish."
Nora Ephron, director, screenwriter, author

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Trampolinbilder

Ich mag Trampoline und ich mag Fotos von Leuten, die auf dem Trampolin springen. Bis jetzt habe ich mein Trampolin-Foto-Hobby vor der Lämmerenhütte ausgelebt, beim höchsten Trampolin Europas (augenzwinkernde Eigenwerbung vom Hüttenwart Christian Wäfler).

Gestern haben wir Livia bei einer Freundin abgeholt und ich habe den Augenblick ausgenutzt, die Kinder aufs Trampolin zu locken. Sie waren nicht sehr abgeneigt, das muss ich zugeben. Und es gab wiederum tolle Fotos:

Lebensfreude pur!

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Freitag, 21. Januar 2011

Familienferien

Ich geniesse richtige Familienferien auf dem Takaka Hill. Und ich habe dabei realisiert, wie selten ich mit Kindern zusammen bin. Klar, das wird sich ändern, wenn ich ab Februar 3. und 4.-Klässler unterrichte.

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Livia und Mira am Little Kaiteriteri Beach

Australian Open

Wie ihr ja vielleicht wisst, findet in Melbourne momentan das Australian Open statt (das ist das Tennistournier bei dem Roger Federer immer gewinnt). Klar, dass ich da auch mal hinwollte. Am Mittwoch war's dann so weit. Ich hab mir nach der Arbeit auf den Aussenplaetzen ein paar schoene Spiele angeschaut. Stanislas Wawrinka gegen Grigor Dimitrov war eher langweilig, da der junge Bulgare mit dem Schweizer nicht mithalten konnte. Dafuer war dann das Abendspiel zwischen Gael (ich kann hier leider grad keine Sonderzeichen und Umlaute machen) Monfils und Frederico Gil aeusserst unterhaltsam. Vor allem Monfils zeigte einige spektakulaere Schlaege und war auch sonst einigermassen lustig drauf...

Ein verzweifelter aber gutgelaunter Rettungsversuch von Monfils (erfolglos)


Es hat mir so gut gefallen, dass ich morgen Samstag gleich noch einmal hingehen werde und kann allen nur waermstens empfehlen sich das bei Gelegenheit mal anzuschauen ;-). Klar, uebernachten koennt ihr dann bei uns.

Donnerstag, 20. Januar 2011

Eindrücke von der Strasse

Autofahren in Australien ist leicht anders als bei uns. Nicht nur fahren die Aussies auf der falschen Seite, sie setzen auch sonst andere Prioritäten auf der Strasse. Auf der Autobahn darf man z.B. 'nur' 110 km/h fahren. Dafür scheint der erstrebenswerte Mindestabstand bei gefühlt 5! Metern zu liegen, was besonders unangenehm ist, wenn man vor einem Lastwagen fährt. Dann sieht man nämlich sowohl im Innen- wie in den Aussenspiegeln nur den immensen polierten "roo bar" (Frontschutzbügel im Deutschen - wie unsexy). Im Gegensatz dazu, darf man dann auf den Landstrassen oft auch 110 km/h fahren...

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Mittwoch, 19. Januar 2011

Grampians VII: Mt Stapylton

Gegen sechs Uhr werden die Temperaturen langsam wieder erträglich und wir machen uns auf den Weg. Nach Sonnenuntergang nachtet es immer sehr schnell ein, deshalb gibt es auf dem Weg zum Mt Stapylton keine Fotopausen. Wir wollen nicht plötzlich im Finsteren an einem felsigen Abhang stranden.

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Wir erreichen die Terrasse unterhalb des Gipfels gerade rechtzeitig: Sie ist in wunderschönes Abendlicht getaucht.

Dienstag, 18. Januar 2011

Baderatten

Wir sitzen alle am Esstisch, geniessen die frisch gebackene Züpfe aus dem Holzbackofen und bemerken gar nicht, dass Pino nicht mehr da ist.

Plötzlich geht die Türe auf und Pino steht in der Küche: Er hat eine grossen Rucksack dabei. Und verkündet lautstark, dass er nun bereit sei für den Strand. Er habe alles gepackt. Auf Peschis Nachfrage zählt er auf: Seine Badehose, diejenige von Peschi, Miras Badekleid, Schwimmflügeli für Beide, wobei er seine bereits aufgeblasen habe, um am Strand sofort bereit zu sein, und ein Reserve-T-Shirt, falls seines im Meer nass werde.

Alles klar.

Wir essen also so schnell wie möglich fertig und sind bald auf dem Weg nach Little Kaiteriteri Beach.

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Montag, 17. Januar 2011

Meine ersten Neuseelandtage: Landwurzeln

Mein Götti Häisi ist 1993 nach Neuseeland ausgewandert und hat mit seiner Frau, Verena, eine Farm auf dem Takaka Hill aufgebaut. Meine Cousins, Livia und Marvin, sind mittlerweile elf und dreizehn Jahre alt. Es war also langsam an der Zeit, dass ich ihnen einen Besuch abstatte. Da Takaka Hill ja um die Ecke ist (von Melbourne aus gesehen), habe ich dieses Projekt nun in Angriff genommen und bin mit Peschi, Pino und Mira mit nach Neuseeland geflogen.

Ich bin zum ersten Mal über das Rollfeld zum Flugzeug gegangen um einzusteigen, und auch wieder so ausgestiegen. Ich habe zum ersten Mal mein Gepäck vor dem Flughafengebäude auf einem Brügiwägeli abgeholt.

Und nun sind wir alle da.

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Willow, das Highland-Rind, empfängt uns am Weg auf den Hill.