Dienstag, 14. Dezember 2010

Think Melbourne - Bild der Woche

*** Think Melbourne - Bild der Woche ist eine Post-Serie auf unserem Blog. Hier gibt es jede Woche etwas, was typisch ist für Melbourne, was uns in Melbourne auffällt, was Melbournians (die Bewohner von Melbourne) so machen. ***

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Jonas mit einem absolut unentbehrlichen australischen Utensil: dem Esky. Esky ist eigentlich ein Markenname, der von Eskimo kommt (also politisch nicht ganz korrekt) und sich nun auf alle Kühlboxen ausgedehnt hat.

Ein Esky ist also eine Kühlbox.

Und das hier ist ein ganz besonderer Esky, nämlich ein Esky-Roller.
Genau, mit ausziehbarem Griff und kleinen Rädern, wie ein Rollkoffer. Dafür ist er aber ziemlich klein. Wir wollten lieber einen Grossen haben, und haben ihn deshalb nicht gekauft. So wie wir auch einen richtig grossen Kühlschrank haben. Das muss man hier. Und wisst ihr was, der ist trotzdem immer voll!

Montag, 13. Dezember 2010

Vom kleinen und grossen Glück

Unsere Schiffsgepäck ist angekommen!

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Und wie: nur ganz knapp hat der Truck durch's Tor gepasst. Wir sind unglaublich froh, dass wir nun ein richtiges Bett haben. Auch wenn es im Zoll begast wurde und ich deshalb am Morgen nach der ersten Nacht total zugeschwollene Augen hatte. Wie Tennisbälle. Mindestens. Und ich schwöre es hatte keinen anderen Grund...

Freitag, 10. Dezember 2010

Unterwegs auf der Great Ocean Road - 3

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Ja, es geht noch etwas weiter mit Bildern von der Great Ocean Road. Obwohl wir nicht bis zu den absoluten Wahrzeichen der Strasse gefahren sind, den 12 Aposteln, ist das Wochenende doch glatte drei Posts wert.
Agathe hat uns nach den Koalas zum Cape Otway mit dem wie bereits erwähnt ältesten Leuchtturm auf dem australischen Festland gebracht. Das kann nur eines bedeuten: Auf Tasmanien gibt es noch viel ältere Leuchttürme.

Donnerstag, 9. Dezember 2010

...mmmmh...

Kann jemand diese Marronigüetzi für uns backen und express nach Melbourne schicken?


...uh...wait a minute...

Wenn der australische Zoll nicht wäre, würde ich das ernst meinen ; )

Mittwoch, 8. Dezember 2010

Unterwegs auf der Great Ocean Road - 2

Wir haben bisher noch immer keine Kängurus und Co. gesehen, und deshalb nahmen wir den Ausflug auf der Great Ocean Road zum Anlass, uns endlich mit australischen Wildtieren vertraut zu machen. Nachdem wir uns stundenlang mit der Machete durch den schier undurchdringlichen Regenwald geschlagen hatten, tauchten mächtige Eukalyptusbäume vor uns auf...

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Dienstag, 7. Dezember 2010

Unterwegs auf der Great Ocean Road - 1

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Agathe auf der Autobahn (Agathe = unser Auto). Wir haben uns schon gut ans rechts Schauen beim Überqueren der Strasse, ans links Kreuzen der entgegenkommenden Passanten auf dem Trottoir und schon fast ans links Einspuren vor und auf den Rolltreppen gewöhnt. Nun kommt also noch das links Fahren. Das ging auch ganz gut, wir sind nur einmal (fast) auf der falschen Strassenseite gelandet.
Es hat überall an der Great Ocean Road Schilder: Drive left in Australia. Man kennt dieses Problem hier mit den vielen Touristen.

Montag, 6. Dezember 2010

Coming soon - Unterwegs auf der Great Ocean Road

The Great Ocean Road gilt als die schönste Strasse Australiens, und es würde sich bestimmt ein Aussie finden lassen, der behauptet, dass es die schönste Strasse der Welt ist.

Das wollten wir natürlich sehen. Und da wir ja nun Agathe haben, hat sich dieser Ausflug für's Wochenende angeboten.

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Wetter, Aussicht, Temperatur (nicht zu heiss!) waren perfekt.

Samstag, 4. Dezember 2010

Brunsli

Meine aller-allerliebsten Weihnachtsgüetzi sind Brunsli. Ich überlege zwar immer kurz, ob nicht Spitzbuben den ersten Platz erhalten sollten. Aber so wunderbar fruchtig und mürb und puderzuckerbestäubt Spitzbuben auch sind, ich würde immer zuerst Brunsli backen! Sie sind für mich unersetzlich: feucht, sooo schokoladig und mit dem gewissen Etwas. Ohne Brunsli ist nicht Weihnachten.

Herr Bhend ist ganz anderer Meinung, wenn es um Brunsli geht. Erstens streiten wir uns regelmässig um die richtige Aussprache: Er sagt Bruunsli, ich sage Brunsli. Zweitens mag er ja bekanntlich Alkohol nicht so gerne, hier also den Kirsch. Und drittens sind diejenigen von Christine sowieso einfach so viel besser.

Ok, ok,  das mit dem Alkohol stimmt nicht. Und wer sich jetzt denkt, dass ich mich glücklich schätzen kann, weil mehr für mich übrig bleibt, hat sich getäuscht: Wenn man Jonas' Liebe für Brunsli daran messen würde, wie viele er isst, käme man zu einem gaaaanz anderen Schluss....
Und Christine: Ich mag deine auch! : ) Und wahrscheinlich mag ich ja diese hier genau aus dem Grund lieber, dass bei Weihnachtsgüetzi, noch stärker als sonst beim Thema Essen, Tradition und Erinnerungen immer eine grosse Rolle spielen.

Seid also gewarnt: Diese Brunsli sind dunkel, schokoladig und haben es in sich!

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Die Brunsli sind vorne in der Mitte zu sehen: Giraffen, Schneemänner und Krokodile. Die Elche, eigentlich DIE Ausstechform für Brunsli, habe ich alle schon aufgegessen, bevor ich dieses Bild gemacht habe.


Freitag, 3. Dezember 2010

Think Melbourne - Bild der Woche

*** Think Melbourne - Bild der Woche ist eine Post-Serie auf unserem Blog. Hier gibt es jede Woche etwas, was typisch ist für Melbourne, was uns in Melbourne auffällt, was Melbournians (die Bewohner von Melbourne) so machen. ***

In Melbourne muss man nie Rosmarin kaufen. Rosmarin gibts überall:

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Dekoration vor dem physikalischen Institut der Universität Melbourne

Aber immer dann, wenn wir grillen gehen, hat's natürlich gerade keinen in der Nähe!

Donnerstag, 2. Dezember 2010

Restaurantkultur

Nicht, dass ihr wieder besorgt anruft und fragt, ob es uns noch gibt: Wir sind noch da, und es geht uns gut, auch wenn wir einen Tag nicht gebloggt haben. Ich hatte etwas Wichtiges zu tun... mehr dazu später einmal.

Vorgestern haben Herr Bhend und ich einen Gutschein für ein Essen in einem Innenstadt-Restaurant eingelöst. Das Restaurant befindet sich in einer der kleinen Verbindungsgassen, die nur für Fussgänger geöffnet sind und in denen sich die Cafés und Restaurants der Innenstadt zusammendrängen. Man kann sich diese Gassen vorstellen wie in Bern die Passagen, nur grösser.

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Es war zu dunkel, um das Essen zu fotografieren. Deshalb sind die Bilder in diesem Post etwas aus der Luft gegriffen.